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Android

Geht es um Handys bzw. Smartphones stößt man früher oder später auf den Begriff "Android". Doch wer sich in der Mobilfunkwelt nicht so zuhause fühlt, kann mit dem Wort wahrscheinlich nicht viel anfangen. handytarife.de erklärt Ihnen, was sich hinter Android verbirgt und wieso es in aller Munde ist.

Android ist ein Betriebssystem, vergleichbar mit Windows. Allerdings hat die Firma Google Android speziell für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablet-Computer entwickelt. Bedienen lässt sich das System per Touchscreen. Anders als manche andere Handy-Betriebssysteme, wie zum Beispiel Apples iOS, ist Android eine freie Software, die quelloffen entwickelt wird. Das heißt, jeder Hersteller hat die Möglichkeit, das System an seine Geräte anzupassen. Lizenzgebühren müssen dafür nicht gezahlt werden. Zahlreiche Mobiltelefon-Hersteller wie zum Beispiel LG, HTC, Motorola, Samsung und Sony Ericsson, verwenden Android als Betriebssystem für ihre Smartphones. Die Programmierung von Android basiert auf dem Linux-Kernel.
Die erste Android-Version wurde im September 2008 veröffentlicht. Die weit verbreitete Version Android 2.3 (Gingerbread) kam im Dezember 2010 auf den Markt. Die Version unterstützte erstmals NFC. Noch öfter genutzt wird die Version "Jelly Bean" (4.1-4.3), bei der unter anderem die Barrierefreiheit verbessert wurde.
Wie für viele andere Betriebssysteme gibt es auch für Android Apps. Inzwischen stehen hunderttausende der Anwendungen zur Verfügung, die über den Google Play Store bezogen werden können.

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Was ist eine App?

Apps sind in aller Munde: Unterschiedlichste Hersteller versuchen, ihre potentiellen Kunden dazu zu bewegen, sich ihre App herunterzuladen und der Kollege spottet über die neueste App, mit der man Kaffee kochen kann. Aber was ist eigentlich eine App? Und kann man damit wirklich Kaffee kochen?
 App steht für "Application" (deutsch: Anwendung) und ist nichts anderes als ein kleines Anwendungsprogramm, hat also einen direkten Nutzen für den Besitzer (anders als Systemprogramme). Im Grunde ist jedes Anwendungs-Programm eine App, allerdings sind bei dieser Bezeichnung in der Regel nur Anwendungen für Smartphones und Tablets gemeint

Was ist Daten-Roaming?

Kostenfalle Daten-Roaming - immer wieder wird vor erschreckend hohen Rechnungen durch sogenanntes Daten-Roaming gewarnt. Doch kann mit diesem Begriff längst nicht jeder etwas anfangen. handytarife.de erklärt Ihnen, was Datenroaming bedeutet und wie Sie sich vor unerwarteten Kosten schützen können.

Mobiles Internet ist praktisch und für viele unverzichtbar - auch im Urlaub. Doch im Ausland lauern dank Daten-Roaming oft enorm hohe Kosten.
Roaming-Gebühren können entstehen, wenn man in einem fremden Netzwerk unterwegs ist, so zum Beispiel im Ausland. Denn nur wenige Tarife gelten auch außerhalb von Deutschland bzw. außerhalb der EU. Eine Handy-Internet-Flat nützt Mobilfunk-Kunden in der Schweiz, China oder den USA also wenig.
Doch auch wer auf das Surfen verzichtet, ist nicht unbedingt vor den Roaming-Gebühren sicher. Denn viele Apps aktualisieren sich automatisch, wofür eine Internetverbindung hergestellt werden muss.

Flatrate?

Eine Flatrate ist im Mobilfunk- und Onlinebereich ein Pauschaltarif für die Nutzung einer Dienstleistung. Der Nutzer zahlt an seinen Anbieter einen festgelegten und zeitlich begrenzten (z.B. für einen Monat) Grundbetrag und kann dann die Leistung ohne weitere Kosten in Anspruch nehmen.

Es gibt im Allgemeinen vier verschiedene Typen von Flatrates im Mobilfunkbereich: Festnetz-, Mobilfunk-, SMS- und Internet-Flatrate. Der Preis für die Nutzung ist unabhängig von der Häufigkeit und Dauer.
Die Flatrates der Mobilfunk-Anbieter gelten fast ausschließlich für die Nutzung innerhalb des Heimatlandes. Flatrates für Auslandstelefonie gibt es kaum (z.B. Türkei Festnetz), diese sind wenn dann oft wesentlich teurer und können meist nur als zusätzliche Option hinzugebucht werden.
Aufpassen muss man bei so genannten "unechten Flatrates", wo der Name "Flatrate" zwar draufsteht, aber in Wirklichkeit nur eine hohe Nutzungszahl angegeben ist. Dies wird gerne in SMS Paketen angegeben, wo man beispielsweise 3000 SMS pro Monat zur Verfügung hat, was zwar eine hohe, aber eben doch eine Begrenzung ist.
Ebenso ist bei Datenflatrates zu beachten, dass ein bestimmtes Volumen mit hoher Verbindungsgeschwindigkeit (z.B. 500 MB mit 7,2 Mbit/s) zur Verfügung steht, aber nach dem Verbrauch nur noch eine sehr viel langsamere Geschwindigkeit (z.B. 54 kBit/s), es sei denn man bucht eine Option hinzu, die das Volumen an schnellen Daten vergrößert.

Smartphone?

Sie sind gerade mal so groß wie ein Päckchen Taschentücher und dabei weitaus leistungsfähiger als die ersten Computer, deren Hardware noch ganze Räume in Anspruch nahm. Was aber ist ein Smartphone genau? Und wie unterscheidet es sich von einem klassischen Handy?

Mit Smartphones kann man telefonieren und SMS verschicken - darüber hinaus haben die Multifunktionsgeräte jedoch noch einiges mehr zu bieten: Moderne Smartphones sind Mini-Computer, die im Gegensatz zu Handys über ein eigenes Betriebssystem verfügen, welches es auch erlaubt, Anwendungen von Drittherstellern (sogenannte "Apps") nachträglich zu installieren und so den Funktionsumfang zu erweitern.
Die Multimedia-Fähigkeit ist ein weiteres Merkmal von Smartphones: Eine integrierte Kamera ermöglicht die Aufnahme von Fotos oder Videos. In der Regel lassen sich neben MP3-Dateien auch gängige Grafikdateien anzeigen und Videos abspielen. Für Unterhaltung ist zudem durch eine große Bandbreite von Spielen gesorgt. Darüber hinaus lassen sich manche Geräte auch als E-Book-Reader nutzen. Neue Geräte verfügen häufig über GPS, wodurch das Smartphone zum Navigationsgerät wird.

Tablet?

Tablets oder auch Tabletcomputer, sind flache und tragbare Computer in besonders handlicher und leichter Ausführung mit einem Touchscreen. Sie verfügen nicht über eine mechanische Tastatur, nur wenige Funktionstasten, die sich in der Regel seitlich am Gerät befinden. 

Die Tablets sind Smartphones in Leistungsumfang, Bedienung und Design ähnlich, jedoch deutlich größer. Sie verwenden Betriebssysteme wie Android, Apple iOS und Windows, die ursprünglich für Handys entwickelt wurden. Aufgrund des Fehlens der mechanischen Tastatur werden Eingaben über eine Bildschirmtastatur ausgeführt (was die Tablets weniger gut für das Erstellen von größeren Textmengen macht).

Tablets gibt es seit den 1990er Jahren, die bis Apple sein iPad 2010 herausbrachte ein Nischendasein führten. Die Tablet-Computer steigern, gegenüber dem schrumpfenden Note- und Netbook– Markt,  ihren Marktanteil deutlich.
 

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PC

Geht es um Handys bzw. Smartphones stößt man früher oder später auf den Begriff "Android". Doch wer sich in der Mobilfunkwelt nicht so zuhause fühlt, kann mit dem Wort wahrscheinlich nicht viel anfangen. handytarife.de erklärt Ihnen, was sich hinter Android verbirgt und wieso es in aller Munde ist.

MacBook
 Android speziell für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablet-Computer entwickelt. Bedienen lässt sich das System per Touchscreen. Anders als manche andere Handy-Betriebssysteme, wie zum Beispiel Apples iOS, ist Android eine freie Software, die quelloffen entwickelt wird. Das heißt, jeder Hersteller hat die Möglichkeit, das System an seine Geräte anzupassen. Lizenzgebühren müssen dafür nicht gezahlt werden. Zahlreiche Mobiltelefon-Hersteller wie zum Beispiel LG, HTC, Motorola, Samsung und Sony Ericsson, verwenden Android als Betriebssystem für ihre Smartphones. Die Programmierung von Android basiert auf dem Linux-Kernel.
Die erste Android-Version wurde im September 2008 veröffentlicht. Die weit verbreitete Version Android 2.3 (Gingerbread) kam im Dezember 2010 auf den Markt. Die Version unterstützte erstmals NFC. Noch öfter genutzt wird die Version "Jelly Bean" (4.1-4.3), bei der unter anderem die Barrierefreiheit verbessert wurde.
Wie für viele andere Betriebssysteme gibt es auch für Android Apps. Inzwischen stehen hunderttausende der Anwendungen zur Verfügung, die über den Google Play Store bezogen werden können.

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Windows




 

OS




Linux
 

 

Kostenfalle Daten-Roaming - immer wieder wird vor erschreckend hohen Rechnungen durch sogenanntes Daten-Roaming gewarnt. Doch kann mit diesem Begriff längst nicht jeder etwas anfangen. handytarife.de erklärt Ihnen, was Datenroaming bedeutet und wie Sie sich vor unerwarteten Kosten schützen können.

Mobiles Internet ist praktisch und für viele unverzichtbar - auch im Urlaub. Doch im Ausland lauern dank Daten-Roaming oft enorm hohe Kosten.
Roaming-Gebühren können entstehen, wenn man in einem fremden Netzwerk unterwegs ist, so zum Beispiel im Ausland. Denn nur wenige Tarife gelten auch außerhalb von Deutschland bzw. außerhalb der EU. Eine Handy-Internet-Flat nützt Mobilfunk-Kunden in der Schweiz, China oder den USA also wenig.
Doch auch wer auf das Surfen verzichtet, ist nicht unbedingt vor den Roaming-Gebühren sicher. Denn viele Apps aktualisieren sich automatisch, wofür eine Internetverbindung hergestellt werden muss.

 

Eine Flatrate ist im Mobilfunk- und Onlinebereich ein Pauschaltarif für die Nutzung einer Dienstleistung. Der Nutzer zahlt an seinen Anbieter einen festgelegten und zeitlich begrenzten (z.B. für einen Monat) Grundbetrag und kann dann die Leistung ohne weitere Kosten in Anspruch nehmen.

Es gibt im Allgemeinen vier verschiedene Typen von Flatrates im Mobilfunkbereich: Festnetz-, Mobilfunk-, SMS- und Internet-Flatrate. Der Preis für die Nutzung ist unabhängig von der Häufigkeit und Dauer.
Die Flatrates der Mobilfunk-Anbieter gelten fast ausschließlich für die Nutzung innerhalb des Heimatlandes. Flatrates für Auslandstelefonie gibt es kaum (z.B. Türkei Festnetz), diese sind wenn dann oft wesentlich teurer und können meist nur als zusätzliche Option hinzugebucht werden.
Aufpassen muss man bei so genannten "unechten Flatrates", wo der Name "Flatrate" zwar draufsteht, aber in Wirklichkeit nur eine hohe Nutzungszahl angegeben ist. Dies wird gerne in SMS Paketen angegeben, wo man beispielsweise 3000 SMS pro Monat zur Verfügung hat, was zwar eine hohe, aber eben doch eine Begrenzung ist.
Ebenso ist bei Datenflatrates zu beachten, dass ein bestimmtes Volumen mit hoher Verbindungsgeschwindigkeit (z.B. 500 MB mit 7,2 Mbit/s) zur Verfügung steht, aber nach dem Verbrauch nur noch eine sehr viel langsamere Geschwindigkeit (z.B. 54 kBit/s), es sei denn man bucht eine Option hinzu, die das Volumen an schnellen Daten vergrößert.

 

Sie sind gerade mal so groß wie ein Päckchen Taschentücher und dabei weitaus leistungsfähiger als die ersten Computer, deren Hardware noch ganze Räume in Anspruch nahm. Was aber ist ein Smartphone genau? Und wie unterscheidet es sich von einem klassischen Handy?

Mit Smartphones kann man telefonieren und SMS verschicken - darüber hinaus haben die Multifunktionsgeräte jedoch noch einiges mehr zu bieten: Moderne Smartphones sind Mini-Computer, die im Gegensatz zu Handys über ein eigenes Betriebssystem verfügen, welches es auch erlaubt, Anwendungen von Drittherstellern (sogenannte "Apps") nachträglich zu installieren und so den Funktionsumfang zu erweitern.
Die Multimedia-Fähigkeit ist ein weiteres Merkmal von Smartphones: Eine integrierte Kamera ermöglicht die Aufnahme von Fotos oder Videos. In der Regel lassen sich neben MP3-Dateien auch gängige Grafikdateien anzeigen und Videos abspielen. Für Unterhaltung ist zudem durch eine große Bandbreite von Spielen gesorgt. Darüber hinaus lassen sich manche Geräte auch als E-Book-Reader nutzen. Neue Geräte verfügen häufig über GPS, wodurch das Smartphone zum Navigationsgerät wird.

 

Tablets oder auch Tabletcomputer, sind flache und tragbare Computer in besonders handlicher und leichter Ausführung mit einem Touchscreen. Sie verfügen nicht über eine mechanische Tastatur, nur wenige Funktionstasten, die sich in der Regel seitlich am Gerät befinden. 

Die Tablets sind Smartphones in Leistungsumfang, Bedienung und Design ähnlich, jedoch deutlich größer. Sie verwenden Betriebssysteme wie Android, Apple iOS und Windows, die ursprünglich für Handys entwickelt wurden. Aufgrund des Fehlens der mechanischen Tastatur werden Eingaben über eine Bildschirmtastatur ausgeführt (was die Tablets weniger gut für das Erstellen von größeren Textmengen macht).

Tablets gibt es seit den 1990er Jahren, die bis Apple sein iPad 2010 herausbrachte ein Nischendasein führten. Die Tablet-Computer steigern, gegenüber dem schrumpfenden Note- und Netbook– Markt,  ihren Marktanteil deutlich.
 

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